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Soziale Einrichtungen

Die wichtigsten Aufgaben der Abteilung Soziale Einrichtungen umfassen:
Heimbewilligungsverfahren, Bedarfsplanung, Bauinvestitionen, Betriebs- und Einrichtungsbeiträge, Heimaufsicht, IFEG sowie IVSE.

Alle diese Aufgaben stehen im Dienst der über 1910 erwachsenen Menschen mit Behinderung, die in 37 stationären Thurgauer Einrichtungen wohnen und/oder arbeiten. Davon haben 25 einen Leistungsvertrag mit dem Kanton.

Rund 1000 Menschen mit Behinderung arbeiten in neun anerkannten Thurgauer Werkstätten, wo sie eine sinnvolle, ihren Fähigkeiten angepasste Beschäftigungsmöglichkeit nutzen können.

In zwölf weiteren Heimen wohnen mehrheitlich IV-berechtigte Personen. Diese Einrichtungen beziehen keine finanziellen Beiträge, und sie bieten zusammen zirka 170 Plätze für Menschen mit Behinderung an.

Einrichtungen für Menschen im AHV-Alter unterstehen separaten Vorgaben des Amtes für Gesundheit.

Informationen zur IFEG-Finanzierung sind unter Bundesgesetz IFEG zu finden.

 

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